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Pod Systeme erobern den Markt

30.11.2018 17:52

podsysteme justfog minifit

Klein und besonders einfach in der Bedienung beweisen sich sogenannte Pod Systeme oder Pod Mods auf dem Markt. Was dahinter steckt und welche Besonderheiten sich daraus ergeben erfahrt ihr hier.

Klein und kompakt

Unauffällig und besonders handlich zeigen sich die meisten neuen Pod Systeme. Die Geräte bestehen nur noch aus zwei Teilen. Einem Akku mit Feuertaster und den auswechselbaren Pods. Die Pods sind fertige Einwegverdampfer, die einen Tank, Mundstück und Verdampferkopf meistens fest vereinen. Man unterscheidet zwischen vorbefüllten System, die immer dann getauscht werden, wenn das Liquid verbraucht ist und die nachfüllbaren Pods. Diese lassen sich mehrere Male neu befüllen und müssen erst dann gewechselt werden, wenn der Verdampferkopf darin verbraucht ist. Die einfachen Geräte fallen nicht auf und überzeugen doch mit Geschmack und Dampfentwicklung ohne so aufdringlich zu sein wie größere Verdampfer.

Robust und einfach in der Bedienung

Der große Vorteil ist, dass diese Systeme komplett vorkonfiguriert sind. Sie funktionieren wie sie sollen, ohne irgendwelche Einstellungen treffen zu müssen. Die meisten Geräte sind leicht und robust und bieten eine unkomplizierte und günstige Lösung. Die Pods sind günstig in der Anschaffung und Sie müssen sich keine Gedanken um ein kaputtes Glas oder andere Einzelteile machen. Mit jedem Pod haben Sie quasi einen neuen Verdampfer. Die meisten Geräte sind auf klassisches Mund zu Lunge Dampfen ausgelegt und daher sehr gut für Umsteiger geeignet.

Pod Systeme im Vergleich

Pod Systeme gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen, je nach Anspruch. Die ersten Geräte wie die Bo Plus oder My von Erl kamen mit vorbefüllten Tank. Pods wurden dann passend zum System inklusive Liquid angeboten. Mit jedem Pod erhalten Sie einen frischen Verdampferkopf. Das ist die unkomplizierteste Lösung.
Mit nachfüllbaren Pods zogen andere Hersteller nach, wie die Justfog Minifit. Mit solchen Systemen können Sie Ihr persönliches Lieblingsliquid dampfen. Die Welt der Aromen steht Ihnen offen.
Aspire ging einen Schritt weiter und bietet mittlerweile die Systeme Nautilus AIO und Spryte AIO an, in denen der Hersteller die beliebten Verdampferköpfe des Nautilus und Verdampferköpfe der K2 Verdampfer verbaut hat. Neben einer einstellbaren Airflow Control haben Sie die Möglichkeit die Verdampferköpfe wie gewohnt auszutauschen.
Wem das nicht reicht, der versucht sich an exklusiven Modellen wie dem Lost Vape Origin DNA Go Mod. Hier erhalten Sie wieder ein klassisches Pod System mit fest verbauten Verdampferköpfen, haben im Gegenzug aber eine Umfangreiche Palette an Einstellmöglichkeiten. Die Geräte sind allerdings bereits so konfiguriert, dass sie auch ohne Konfiguration hervorragend funktionieren. Damit richtet sich Lost Vape an Einsteiger und an ambitionierte Nutzer und bietet aus beiden Welten das Beste in einem Gerät.

Fazit

Die Welt der Pod Systeme wächst. Mit dem aktuellen Stand finden so nicht nur Einsteiger, sondern auch ambitionierte Dampfer ein passendes Gerät, ob auf Dauer oder für Zwischendurch. Machen Sie sich selbst ein Bild.

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